Salatgurken (Februar bis Oktober)Frische SalatgurkenMehr zur Gurke ...

Botanisch betrachtet zählt die Salatgurke, genau wie ihre kleinen Verwandten, zu den Kürbisgewächsen. Da sie für ein kräftiges Wachstum ein feucht-warmes Klima bevorzugt, kultivieren wir unsere Salatgurken geschützt im Gewächshaus. Mit ihrem milden Aroma und der knackigen Konsistenz ist sie die ideale Basis für frische Salate, kalte Bowls oder als erfrischende Beilage zu sommerlichen Gerichten.

Anbau: Gewächshaus

Lagerung: Am besten an einem dunklen, kühlen Ort (ca. 12–15 °C).

Tipp: Nicht im Kühlschrank lagern, da sie dort schnell weich wird und ihr Aroma verliert.


Noch mehr zur Gurke?
Die Salatgurke ist mit einem Wassergehalt von rund 97 % ein wahrer Durstlöscher unter den Gemüsesorten. Da die wertvollen Vitamine und Mineralstoffe hauptsächlich in und direkt unter der dunklen Schale sitzen, empfiehlt es sich, die Gurke ungeschält zu genießen. Ein gründliches Waschen unter fließendem Wasser genügt völlig, um das volle Nährstoffpaket zu erhalten.

Paprika (März bis November)Frische PaprikaMehr zur Paprika ...

Botanisch gesehen gehört die Paprika zu den Nachtschattengewächsen. Sie liebt die Sonne und benötigt viel Wärme zum Reifen, weshalb wir unsere Paprika vorwiegend im Gewächshaus und unter schützenden Folientunneln anbauen. Ob knackig-süß im Salat, gefüllt aus dem Ofen oder einfach als farbenfroher Rohkost-Stick – die Paprika ist ein echtes Multitalent in der Küche.

Anbau: Gewächshaus & Folientunnel

Lagerung: Idealerweise an einem kühlen, schattigen Ort bei ca. 12–15 °C.

Tipp: Paprika sind wahre Vitamin-C-Bomben und übertreffen in dieser Hinsicht sogar viele Zitrusfrüchte. Wusstest du, dass die Farbe den Reifegrad bestimmt? Jede Paprika ist zu Beginn grün und wandelt ihre Farbe je nach Sorte über Gelb zu Rot oder Orange, wobei sie mit zunehmender Reife immer süßer und nährstoffreicher wird.


Was die Paprika noch so kann?
Paprika sind wahre Vitamin-C-Bomben und übertreffen in dieser Hinsicht sogar viele Zitrusfrüchte. Wusstest du, dass die Farbe den Reifegrad bestimmt? Jede Paprika ist zu Beginn grün und wandelt ihre Farbe je nach Sorte über Gelb zu Rot oder Orange, wobei sie mit zunehmender Reife immer süßer und nährstoffreicher wird.

Tomaten (Juli bis Oktober)frische tomatenMehr zu Tomaten ...

Botanisch gesehen gehört die Tomate zu den Nachtschattengewächsen. Sie benötigt für ihre intensive Farbe und ihr volles Aroma besonders viel Licht und Schutz vor Regen, weshalb wir unsere Tomaten im Gewächshaus und unter schützenden Überdachungen anbauen. Ob als fruchtige Cherrytomate oder saftige Fleischtomate – sie ist der unangefochtene Star in der Küche.

Anbau: Gewächshaus & geschützter Anbau

Lagerung: Am besten bei Zimmertemperatur (ca. 15–18 °C) lagern.

Tipp: Tomaten gehören niemals in den Kühlschrank! Dort verlieren sie massiv an Geschmack, da die Kälte die Zellstruktur verändert und das Aroma unterdrückt.


Was die Tomate noch so kann?
Tomaten reifen nach der Ernte weiter. Verantwortlich dafür ist das natürliche Reifegas Ethylen. Deshalb sollte man Tomaten immer getrennt von anderem Obst und Gemüse lagern, da diese sonst schneller verderben. Ihre rote Farbe verdanken sie dem Wirkstoff Lycopin, einem wertvollen Antioxidans.

Auberginen (Juli/August bis November)frische AuberginenMehr zu Auberginen ...

Botanisch gesehen gehört die Aubergine zu den Nachtschattengewächsen. Sie ist extrem wärmeliebend und benötigt viel Sonne, weshalb wir sie bevorzugt im Gewächshaus anbauen. Mit ihrer meist tiefvioletten, glänzenden Schale und ihrem weichen Fleisch ist sie unverzichtbar für mediterrane Klassiker wie Ratatouille oder Moussaka.

Anbau: Gewächshaus & warmer Folientunnel

Lagerung: Idealerweise an einem kühlen, dunklen Ort bei ca. 10–13 °C (nicht zu kalt).

Tipp: Auberginen sollten nicht zusammen mit Äpfeln oder Tomaten gelagert werden, da sie sehr empfindlich auf das Reifegas Ethylen reagieren und dadurch schneller Flecken bekommen.


Was die Aubergine noch so kann?
Wusstest du, dass Auberginen früher oft "Eierpflanzen" genannt wurden? Das liegt an älteren Sorten, die weiß, klein und oval waren. Sie enthalten wertvolle Bitterstoffe und Anthocyane in der Schale, die als natürliche Zellschützer fungieren. Roh sollte man sie allerdings nicht verzehren, da sie im rohen Zustand Solanin enthalten.

Erdbeeren (Mai bis Juli)frische ErdbeerenMehr zu Erdbeeren ...

Botanisch gesehen gehört die Erdbeere zu den Rosengewächsen. Sie liebt lockere, humose Böden und viel Sonnenschein, um ihre charakteristische Süße zu entwickeln. Unsere Erdbeeren wachsen auf sorgsam gepflegten Feldern, wo sie unter freiem Himmel oder im geschützten Anbau ihre volle Pracht entfalten, bis sie pflückreif und tiefrot leuchten.

Anbau: Freiland & geschützter Anbau

Lagerung: Am besten erntefrisch genießen oder kurzzeitig an einem kühlen Ort lagern.

Tipp: Wasche Erdbeeren immer vorsichtig in stehendem Wasser und entferne erst danach den grünen Kelch. So bleibt das volle Aroma erhalten und die Frucht wird nicht wässrig.


Was die Erdbeere noch so kann?
Wusstest du, dass die Erdbeere aus botanischer Sicht gar keine Beere, sondern eine Sammelnussfrucht ist? Die eigentlichen Früchte sind die kleinen gelben Kerne (Nüsschen) auf der roten Oberfläche. Zudem enthalten sie pro 100 Gramm mehr Vitamin C als Zitronen oder Orangen und sind somit echte heimische Superfoods.

Rot- & Weißkohl (August bis Dezember)frischer KohlMehr zum Kohl ...

Rot- und Weißkohl gehören zu den Kreuzblütengewächsen. Beide Sorten wachsen unter optimalen Bedingungen im Freiland heran, wo sie ihre festen, schweren Köpfe und ihr herzhaftes Aroma entwickeln. Während der Rotkohl durch seine lila Farbe und feine Süße besticht, ist der helle Weißkohl der robuste Klassiker für Deftiges.

Anbau: Freiland

Lagerung: Beide Sorten sind ideale Lagergemüse und halten sich an einem kühlen, dunklen Ort (Keller oder Kühlschrank) über viele Wochen frisch.

Tipp: Kohl ist besonders bekömmlich, wenn er mit Gewürzen wie Kümmel zubereitet wird. Beim Rotkohl sorgt ein Schuss Säure für die leuchtend rote Farbe.


Was die Kohlsorten noch so können?
Ob als immunstärkender Rotkohl-Rohkostsalat oder als fermentiertes Sauerkraut aus Weißkohl – beide Sorten sind wahre Vitamin-C-Wunder für die kalte Jahreszeit. Sie sind kalorienarm, ballaststoffreich und liefern wertvolle Mineralstoffe wie Vitamin K und Selen.

Blumenkohl (Mai bis November)frischer BlumenkohlMehr zum Blumenkohl ...

Botanisch gesehen gehört der Blumenkohl zu den Kreuzblütengewächsen. Im Gegensatz zu anderen Kohlsorten werden hier die noch geschlossenen Blütenstände verzehrt. Damit der Kopf seine edle, weiße Farbe behält, wird er im Freiland oft durch seine eigenen Knickblätter vor der Sonne geschützt. Er überzeugt durch seinen milden, feinen Geschmack und seine vielseitige Verwendbarkeit.

Anbau: Freiland

Lagerung: Am besten frisch verzehren oder für wenige Tage im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren.

Tipp: Ein Schuss Milch oder eine Prise Zucker im Kochwasser sorgt dafür, dass der Blumenkohl strahlend weiß bleibt und sein feines Aroma behält.


Was der Blumenkohl noch so kann?
Blumenkohl ist besonders leicht bekömmlich und kalorienarm, was ihn ideal für eine leichte Küche macht. Er ist reich an Vitamin C und Mineralstoffen. Ein moderner Trend ist "Blumenkohl-Reis" oder Blumenkohl-Steaks, bei denen das Gemüse als glutenfreie und kohlenhydratarme Alternative zu Getreide oder Fleisch eingesetzt wird.

Kohlrabi (Mai bis Oktober)frischer KohlrabiMehr zum Kohlrabi ...

Botanisch gesehen gehört der Kohlrabi zu den Kreuzblütengewächsen. Im Gegensatz zu anderen Kohlsorten essen wir hier jedoch die oberirdisch wachsende, verdickte Sprossknolle. Wir bauen unseren Kohlrabi sowohl im Gewächshaus für die frühe Ernte als auch im Freiland an. Mit seinem knackigen Biss und dem milden, leicht süßlichen Aroma ist er ein Favorit für Groß und Klein.

Anbau: Gewächshaus & Freiland

Lagerung: Ohne Blätter im Gemüsefach des Kühlschranks lagern (hält sich dort ca. eine Woche).

Tipp: Wenn der Kohlrabi schon etwas länger liegt, kann man ihn geschält in kaltes Wasser legen – so wird er wieder schön knackig.


Was der Kohlrabi noch so kann?
Wusstest du, dass die Herzblätter des Kohlrabis viel mehr Vitamine enthalten als die Knolle selbst? Fein gehackt eignen sie sich hervorragend als Würze für Suppen oder Salate. Kohlrabi ist zudem extrem kalorienarm und liefert reichlich Vitamin C, Magnesium und Kalium für eine gesunde Ernährung.

Wirsing (Mai bis Februar)frischer WirsingMehr zum Wirsing ...

Botanisch gesehen gehört der Wirsing zu den Kreuzblütengewächsen. Er besticht durch seine charakteristisch gekrausten Blätter und seine lockere Kopfform. Wir bauen Wirsing im Freiland an, wobei wir zwischen dem milden Frühwirsing und dem kräftigen Winterwirsing unterscheiden. Mit seinem dezenten Kohlaroma und der zarten Textur ist er eine edle Zutat für Rouladen, Eintöpfe oder feine Gemüsebeilagen.

Anbau: Freiland

Lagerung: Frühwirsing sollte zügig verbraucht werden; der späte Winterwirsing hält sich im kühlen Keller oder Gemüsefach deutlich länger.

Tipp: Die Blätter des Wirsings sind deutlich biegsamer als die von Weißkohl. Wenn man sie kurz blanchiert, lassen sie sich perfekt und ohne zu brechen für köstliche Krautwickel rollen.


Was der Wirsing noch so kann?
Wirsing ist ein echtes heimisches Superfood! Er liefert fast so viel Vitamin C wie Paprika und ist reich an Vitamin E sowie Senfölen, die das Immunsystem stärken. Da er im Vergleich zu anderen Kohlsorten schneller gar wird, bleiben bei der Zubereitung besonders viele der wertvollen Inhaltsstoffe erhalten.

Frische Salate (Mai bis Oktober)frische SalateMehr zu unseren Salaten ...

Botanisch gesehen gehören die meisten unserer Blattsalate zu den Korbblütlern. Ob knackiger Kopfsalat, bunter Lollo Rosso oder würziger Eichblattsalat – sie alle lieben einen hellen Standort und ausreichend Feuchtigkeit. Wir kultivieren unsere Salate im Freiland und im geschützten Anbau, um dir die ganze Saison über erntefrische und vitale Köpfe für deine Küche zu bieten.

Anbau: Freiland & Gewächshaus

Lagerung: Am besten in ein feuchtes Tuch gewickelt im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren, um die Knackigkeit zu erhalten.

Tipp: Salat sollte erst kurz vor dem Verzehr gewaschen und mit Dressing mariniert werden. So bleiben die empfindlichen Blätter schön standfest und fallen nicht zusammen.


Was der Salat noch so kann?
Salate sind die perfekten Leichtgewichte in der Ernährung: Sie bestehen zu über 90 % aus Wasser und sind daher extrem kalorienarm. Gleichzeitig liefern sie wichtige Ballaststoffe, Folsäure und Vitamin K. Je dunkler oder rötlicher das Blatt, desto mehr sekundäre Pflanzenstoffe stecken meist darin, die unseren Körper vor freien Radikalen schützen.

Frischer Sellerie (August bis November)frischer sellerieMehr zu Sellerie ...

Botanisch gesehen gehört der Sellerie zu den Doldenblütlern. Ob als knolliger Akzent im Eintopf oder als würziges Grün – Sellerie benötigt nährstoffreiche, feuchte Böden und eine lange Wachstumszeit. Wir kultivieren unseren Sellerie im Freiland, damit er unter freiem Himmel sein charakteristisches, erdig-würziges Aroma voll entfalten kann.

Anbau: Freiland

Lagerung: Im Gemüsefach des Kühlschranks bleibt er etwa zwei Wochen frisch; im kühlen Keller hält er sich sogar noch deutlich länger.

Tipp: Sellerie verfärbt sich nach dem Anschneiden schnell dunkel. Ein Spritzer Zitronensaft oder Essig im Kochwasser sorgt dafür, dass das Fleisch schön weiß bleibt.


Was der Sellerie noch so kann?
Sellerie ist ein echtes Kraftpaket für die Gesundheit! Er ist reich an ätherischen Ölen, die nicht nur für den typischen Duft sorgen, sondern auch eine beruhigende Wirkung auf den Magen haben. Zudem liefert er reichlich Kalium, Calcium und Eisen bei gleichzeitig sehr wenigen Kalorien – ein idealer Partner für eine bewusste Ernährung.

Melonen (Juli bis September)frische melonenMehr zu Melonen ...

Botanisch gesehen gehören Melonen zu den Kürbisgewächsen und sind somit streng genommen ein Fruchtgemüse. Sie benötigen zum Reifen extrem viel Sonne und Wärme, weshalb wir sie an geschützten, sonnigen Plätzen im Gewächshaus oder unter Folientunneln kultivieren. Ob zuckersüße Honigmelone oder erfrischende Wassermelone – sie sind der Inbegriff sommerlicher Leichtigkeit.

Anbau: Gewächshaus & Folientunnel

Lagerung: Ganze Früchte halten sich bei Zimmertemperatur; angeschnittene Melonen sollten abgedeckt im Kühlschrank gelagert und zügig verzehrt werden.

Tipp: Ob eine Wassermelone reif ist, erkennt man am Klang: Klopfen Sie vorsichtig gegen die Schale – ein hohler, dunkler Ton deutet auf eine saftige und reife Frucht hin.


Was die Melone noch so kann?
Melonen bestehen bis zu 95 % aus Wasser und sind damit die perfekte Erfrischung an heißen Tagen. Neben ihrem hohen Flüssigkeitsanteil liefern sie wertvolle Vitamine (A und C) sowie Kalium. Besonders Wassermelonen enthalten zudem Lycopin, ein starkes Antioxidans, das auch Tomaten ihre rote Farbe verleiht.

Knoblauch (Juli bis August / Lagerware)frischer KnoblauchMehr zu Knoblauch ...

Botanisch gesehen gehört der Knoblauch zu den Amaryllisgewächsen und ist eng mit der Zwiebel verwandt. Er gedeiht am besten an sonnigen, warmen Standorten mit durchlässigem Boden, weshalb wir ihn im Freiland kultivieren. Ob frisch geerntet mit mildem Aroma oder getrocknet als würzige Zutat – Knoblauch ist aus der modernen Küche nicht wegzudenken.

Anbau: Freiland

Lagerung: Trocken, dunkel und luftig lagern. Frischer Knoblauch hält sich am besten im Gemüsefach des Kühlschranks.

Tipp: Um den typischen Knoblauchgeruch an den Händen loszuwerden, hilft es, die Hände unter kaltem Wasser an einem Gegenstand aus Edelstahl (z. B. einem Löffel) zu reiben.


Was der Knoblauch noch so kann?
Knoblauch gilt seit der Antike als Heilpflanze. Seine gesundheitsfördernde Wirkung verdankt er vor allem dem Inhaltsstoff Allicin, der als natürliches Antibiotikum wirkt und Herz sowie Gefäße schützt. Am besten entfaltet sich das Aroma, wenn man die Zehen fein hackt oder zerdrückt und kurz vor dem Servieren an das Gericht gibt.

Zucchini (Juni bis September)frische zucchiniMehr zu Zucchini ...

Botanisch gesehen gehört die Zucchini zu den Kürbisgewächsen – ihr Name bedeutet im Italienischen passenderweise "kleine Kürbisse". Sie liebt sonnige Standorte und ausreichend Wasser, weshalb wir sie im Freiland und in Folientunneln kultivieren. Dank ihres dezenten Aromas ist sie ein echtes Multitalent und schmeckt sowohl gebraten, gegrillt als auch gefüllt hervorragend.

Anbau: Freiland & Folientunnel

Lagerung: Idealerweise an einem kühlen Ort bei ca. 12–15 °C lagern (nicht zu kalt).

Tipp: Zucchini sollten nicht zusammen mit Äpfeln oder Tomaten gelagert werden, da diese das Reifegas Ethylen verströmen, welches Zucchini schneller weich werden lässt.


Was die Zucchini noch so kann?
Zucchini sind extrem kalorienarm und gleichzeitig reich an Kalium, Magnesium und Vitaminen. Ein besonderes Highlight sind ihre großen, gelben Blüten: Diese sind essbar und gelten – fein gefüllt und ausgebacken – als exklusive Delikatesse. Wusstest du zudem, dass kleinere Früchte meist deutlich aromatischer und zarter sind als sehr große Exemplare?

Brokkoli (Juni bis November)frischer brokkoliMehr zu Brokkoli ...

Botanisch gesehen gehört der Brokkoli zu den Kreuzblütengewächsen und ist eng mit dem Blumenkohl verwandt. Er liebt nährstoffreiche Böden und ein gemäßigtes Klima, weshalb wir ihn vorwiegend im Freiland kultivieren. Mit seinen tiefgrünen Röschen und seinem feinen, leicht würzigen Aroma ist er ein absoluter Favorit für die gesundheitsbewusste und schnelle Küche.

Anbau: Freiland

Lagerung: Brokkoli ist sehr empfindlich. Er sollte in Frischhaltefolie gewickelt im Gemüsefach des Kühlschranks gelagert und zügig verbraucht werden.

Tipp: Nicht nur die Röschen sind lecker! Der Stiel schmeckt – geschält und in kleine Stücke geschnitten – fast wie Kohlrabi und kann einfach mitgekocht werden.


Was der Brokkoli noch so kann?
Brokkoli gilt als echtes "Superfood". Er ist besonders reich an Vitamin C, Eisen und wertvollen sekundären Pflanzenstoffen wie Sulforaphan. Um diese Inhaltsstoffe bestmöglich zu erhalten, sollte man ihn nur kurz dämpfen oder blanchieren, damit er schön knackig bleibt und seine leuchtend grüne Farbe behält.

Kürbis (September bis November)frischer kürbisMehr zum Kürbis ...

Botanisch gesehen gehört der Kürbis zu den Kürbisgewächsen und ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt. Er benötigt viel Platz, Sonne und einen nährstoffreichen Boden, weshalb wir unsere Kürbisse im Freiland kultivieren. Ob als cremige Suppe, aus dem Ofen oder als herbstliche Dekoration – der Kürbis ist der unangefochtene Botschafter der bunten Jahreszeit.

Anbau: Freiland

Lagerung: Ganze, unversehrte Kürbisse halten sich an einem kühlen, trockenen Ort (ca. 10–15 °C) oft mehrere Monate lang.

Tipp: Beim beliebten Hokkaido-Kürbis kann die Schale einfach mitgegessen werden. Sie wird beim Kochen oder Backen genauso weich wie das Fruchtfleisch und spart lästiges Schälen.


Was der Kürbis noch so kann?
Kürbisse sind wahre Sattmacher mit wenig Kalorien. Ihr leuchtend orangefarbenes Fleisch verdanken sie dem hohen Gehalt an Beta-Carotin, das im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird. Zudem liefern sie wertvolle Ballaststoffe und Kalium. Und vergessen Sie die Kerne nicht: Getrocknet und geröstet sind sie ein nährstoffreicher Snack für zwischendurch.

Beet- & Balkonpflanzen (März bis Juli)Beet- und BalkonpflanzenMehr zur Blütenpracht ...

Verwandeln Sie Ihr Zuhause in ein blühendes Paradies! Unsere Beet- und Balkonpflanzen stammen aus eigener Anzucht und sind perfekt an unsere klimatischen Bedingungen angepasst. Von farbenfrohen Geranien und Petunien bis hin zu strukturgebenden Blattschmuckpflanzen – wir bieten Ihnen die passende Auswahl, um Balkonkästen, Kübel und Gartenbeete zum Strahlen zu bringen.

Unsere Qualität: Kräftige, gesunde Pflanzen direkt aus der Gärtnerei.

Standort: Je nach Sorte von sonnig bis schattig – wir beraten Sie gerne!

Tipp: Achten Sie beim Einpflanzen auf hochwertige Blumenerde und eine ausreichende Nährstoffversorgung. Regelmäßiges Ausputzen der verblühten Blüten fördert eine langanhaltende und üppige Nachblüte bis in den Herbst hinein.


Was unsere Blumen so besonders macht?
Nachhaltigkeit fängt im eigenen Garten an. Viele unserer Beet- und Balkonpflanzen sind nicht nur optisch ein Highlight, sondern dienen auch als wichtige Nahrungsquelle für Bienen und Schmetterlinge. Mit der richtigen Auswahl leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Artenvielfalt und genießen gleichzeitig ein lebendiges Farbspiel direkt vor Ihrem Fenster.

Hochwertige Pflanzerde hochwertige PflanzerdeMehr zur optimalen Erde ...

Die Basis für gesundes Wachstum und prachtvolle Blüten ist die richtige Grundlage. Unsere hochwertige Pflanzerde ist eine speziell abgestimmte Kultursubstrat-Mischung, die Ihren Pflanzen alles bietet, was sie für eine optimale Entwicklung benötigen. Dank ihrer strukturstabilen Zusammensetzung sorgt sie für eine hervorragende Belüftung der Wurzeln und verhindert gleichzeitig Staunässe.

Qualität: Profi-Mischung mit optimalem Nährstoffverhältnis.

Einsatz: Ideal für Zimmerpflanzen, Balkonkästen und die Gartenbepflanzung.

Tipp: Drücken Sie die Erde beim Einpflanzen nur leicht an, um die Poren für den Sauerstoffaustausch zu erhalten. Hochwertige Erde speichert Wasser deutlich besser, sodass Sie an heißen Tagen seltener gießen müssen.


Was unsere Erde so besonders macht?
Unsere Erde enthält einen abgestimmten Langzeitdünger, der Ihre Pflanzen in den ersten Wochen nach dem Umtopfen zuverlässig mit allen wichtigen Haupt- und Spurennährstoffen versorgt. Die enthaltenen Tonminerale dienen als natürlicher Wasserspeicher und Nährstoffpuffer, was zu einer kräftigen Wurzelbildung und einer intensiven Blatt- und Blütenfarbe führt.

Kontakt

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Gartenbau Schladitz
Flur am Stadtbad 10
04523 Pegau
Tel. 034296/72090

Oeffnungszeiten

Öffnungszeiten

Montag-Freitag
14:00 - 18:00 Uhr

Samstag/Sonntag
geschlossen